Frankentag 2008 * Frankentag 2009 * Frankentag 2010 * Frankentag 2011 * Frankentag 2012 * National befreite Zonen schaffen * Solidarität mit Südtirol

Gutmenschenmafia sorgt für Besucherrekord am nationalen Frankentag

Auch in Punkto Besucherzahl erreichte der nationale Frankentag einen neuen Höhepunkt. Zu Beginn um 14 Uhr vermeldete die Polizei in einer Pressemitteilung bereits schon 150 Besucher. Über den ganzen Tag verteilt konnten über 600 Personen begrüßt werden. Dies war mit Sicherheit aber auch den skurillen Gegenprotesten der Gemeinde Ansbach zu verdanken.

Etwa zwei Wochen zuvor wurde der Veranstaltungsort durch die Gutmenschen den Redaktionssynagogen der Systempresse bekannt gemacht, um den Nationalen Frankentag mit medialer Unterstützung zu verhindern. Ein Verbot wurde erlassen, was gerichtlich nicht standhielt und was der Kommune nun eine Menge Geld kosten wird, welches man sicherlich besser für soziale Zwecke verwendet hätte. Beschlossen wurde dies in einer geheimen!!! Gemeinderatssitzung, obwohl man selbst mit der Erfolglosigkeit dieses Vorgehens rechnete.

Auch die Ansbacher Ortsschilder wurden vermutlich von Linkskriminellen im Vorfeld mit Hakenkreuzen beschmiert, um die Stimmung gegen die Veranstalter weiter aufzuheizen. Kein Tag verging bis zum Beginn des Nationalen Frankentages, wo nicht die geschmacklosen Hasspredigten von politischen Multiplikatoren der herrschenden Politklasse veröffentlicht wurden, ellenlange Schriftsätze mit den zuständigen Behörden folgten, Gerichte mussten mehrfach bemüht werden. Mittels eines Flugblattes setzte sich der Eigentümer des Grundstückes öffentlich zur Wehr. Gewalt und Extremismus tragen ausschließlich die politkriminellen Linksextremisten unter Deckung der Gutmenschenmafia in den Ort, so sein Tenor. Und er sollte Recht behalten.

Die Bürger des kleinen Örtchens wurden eingeladen kostenlos an unserer Veranstaltung teilzunehmen und sie machten zahlreich davon Gebrauch. Durch den regen Bürgerbesuch wurde man auch über den Charakter der Gegenveranstaltung informiert, die auf dem Anwesen des Busunternehmens Sommer stattfand. Neben einigen Schaulustigen aus dem Ort nahm dort fast ausschließlich die politische Klasse der Herrschenden aus dem Umland teil. Von Bürgerprotest war also keine Rede. Gesichtet wurden auch die Fahnen und Mitglieder linksextremistischer Organisationen, die vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet werden. Neben der LINKEN, der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), waren auch die üblichen Verdächtigen der kommunistischen Vorfeldorganisation der VVN/BdA anwesend.

Den Vorwurf, diesen Linksextremisten eine Plattform gegeben zu haben, muß sich nun maßgeblich der Ansbacher CSU-Bürgermeister Otto Dümig gefallen lassen. Dümig trat auch als Redner auf der gegnerischen Kundgebung auf, die nach Auskunft der Ansbacher Bürger an Langweiligkeit nicht zu überbieten war. In zahlreichen Bürgergesprächen wurde sein Vorgehen scharf kritisiert. Viele vermuten dahinter Selbstdarstellungsgründe und ließen sich von der Systemhetze nicht anstecken. Eine Vielzahl von Jugendlichen kam schon während der Aufbauzeit zu den Nationalisten auf das Veranstaltungsgelände und brachten am Nationalen Frankentag noch Freunde und Familienangehörige mit. Genau diesen Bürgerkontakt wollten die Protagonisten der antideutschen Gegenveranstaltung eigentlich verhindern. Durch ihre durchsichtigen Propagandalügen bereiteten sie aber den Boden des genauen Gegenteils. So konnte auf unserer Veranstaltung auch ein Sohn des Bürgermeisters begrüßt werden, was das ganze gutmenschliche Gedönse ad absurdum führte.

Im Vorfeld wurde bereits bekannt, daß ein engagierter Gut- und Christenmensch das Veranstaltungsgelände, wo ja auch ein Kinderprogramm stattfinden sollte, illegal mit Gülle bespritzen wollte, um die Veranstaltung so zu verhindern. Die niederen charakterlichen Abgründe der werten Gegnerschaft wurden damit wieder einmal mehr offiziell belegt. Durch Wachposten konnte diese Straftat verhindert werden. Auch der Sohn des potentiellen Täters erschien offensichtlich unbeeindruckt von dem kriminellen Vorhaben seines Erzeugers auf dem nationalen Festgelände.


Protest hinter Gittern

Der Lehrer und Gewerkschafter Wolfgang Tröster aus Karlstadt, presserechtlich verantwortlich für die Buntbündniskriegerseite „MSP ist bunt“, wird sich nun im Nachgang wohl noch mit einer Unterlassungserklärung konfrontiert sehen. Auf der Internetseite des Bunt-Bündnisses wurde wahrheitswidrig behauptet, der „4. Nationale Frankentag“ sei eine „getarnte Geburtstagsfeier“.

Von den Ansbachern wurde auch berichtet, daß die herangekarrten militanten Linksextremen aus Nürnberg-Fürth, die mit einem Bus anreisten, aus ihrem Gefährt ausstiegen und mit „Deutschland verrecke“-Parolen ihre geistige Armut in den Main-Spessart trugen. Von Anwohnern darauf kritisch angesprochen, hagelte es Anpöbelungen und Drohungen. Nur durch das umsichte Eingreifen der Polizeikräfte konnten so Übergriffe auf die Ansbacher weitgehend verhindert werden. Durch polizeiliche Kontrollen wurden die auswärtigen linken Krawallbrüder zuvor entwaffnet und ihnen das Anlegen von Teilen ihres Vermummungsequipments untersagt, was diese wiederum als Eingriffe in ihre Versammlungsfreiheit verstehen. Die kruden Rechtsauffassungen der gewaltbereiten Linksextremisten bestätigen sich auch in den ständig steigenden Gewaltdelikten nicht nur im Bundesland Bayern.

Durch ihre volksfeindlichen Auftritte hat sich die antideutsche Antifa aber wieder einmal mehr selbst entlarvt. Trotz Schützenhilfe aus der linkslastigen Systempresse, insbesondere der „Mainpost“, die aufgrund ihrer tendenziösen Berichterstattung nur „Mainpest“ genannt wird, war der breiten Bürgerschaft offensichtlich, daß ausschließlich die herbeigelockten militanten Linksextremisten ein Problem darstellen würden. So ergaben sich zahlreiche Gespräche mit Anwohnern aus Ansbach und der näheren Umgebung und diese erhielten – fernab medialer Hetze – einen tatsächlichen Einblick, wie sich nationale Zusammenkünfte in Wirklichkeit gestalten.

Viele erklärten ihre Absicht auch in Zukunft bei ähnlichen Anlässen wieder zu kommen, was über die Veranstaltung hinaus noch seine Spuren im Main-Spessart hinterlassen wird.

 

Impressum