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„4. Nationaler Frankentag“ in Ansbach-Roden

In der kleinen Gemeinde Ansbach-Roden, im Landkreis Main-Spessart (Unterfranken) fand der diesjährige „4. Nationale Frankentag“ des Bund Frankenlandes statt. Über 600 Personen, darunter zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Ansbach, konnten im ganzen Tagesverlauf auf der nationalen Veranstaltung am 13. August 2011 begrüßt werden.

Von 13.00 h bis 23.00 Uhr und bei strahlendem Sonnenschein erfreuten sich die Kinder neben einem nationalen Kasperletheater, Torwandschießen und gemeinsamen Malen an dem Rahmenprogramm. Auch die erwachsenen Gäste kamen wohl voll auf ihre Kosten. Die politischen Redebeiträge kamen vom Nürnberger Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Sebastian Schmaus, sowie dem freien Nationalisten Martin Wiese aus Niederbayern, der für den leider aus wichtigen familiären Gründen verhinderten nationalen Aktivisten Eckart Bräuniger kurzerhand einsprang. Auch die Bundesvorsitzende des „Ring Nationaler Frauen“ (RNF), Edda Schmidt, richtete sich mit einer Ansprache an die Teilnehmer. Uwe Meenen, Bundesvorsitzender des Bund Frankenlandes und Landesvorsitzender der NPD in Berlin, ergriff als letzter Redner das Wort und übermittelte dabei auch Grußworte des NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt.


v.l.n.r.: Sebastian Schmaus, Edda Schmidt, Martin Wiese, Uwe Meenen

Der Nationale Frankentag ist seit je her ein Hort der Zusammenkunft von parteifreien und parteigebundenen Nationalisten und setzt somit auch nach innen ein Zeichen der Geschlossenheit im Nationalen Widerstand. In nahezu allen Reden wurde der 50. Jahrestag des Mauerbaus thematisiert. Der von Kommunisten errichtete und von der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ geduldete Mauerbau riß ganze Familien auseinander und war in seiner ganzen Menschenverachtung auch im fränkischen Gau bis zum Niedergang der so genannten DDR stets präsent. Jenen, den es gelang unter dem Einsatz ihres Lebens in den vermeintlichen „Goldenen Westen“ zu fliehen, mussten schnell erkennen, daß auch die so genannte BRD kein deutscher Staat war, sondern ausschließlich, wie die so genannte DDR auch, nur den Interessen fremder Mächte diente.

Glücklicherweise ist die Mauer heute nach 50 Jahren ihrer Errichtung Geschichte. Mittel- und Westdeutsche können sich heute problemlos begegnen und austauschen.

Geblieben sind jedoch ganz andere Mauern, die in der heutigen BRD unsichtbar vorhanden sind und die zur Bekämpfung des freien Nationalismus errichtet wurden. Zu den Opfern des geistigen Mauerbaus gegen alles Nationale sind nicht minder die nationalen politischen Gefangenen zu zählen. Deshalb ist es schon traditionell, daß auch während des nationalen Frankentages ihrer gedacht wird. Daß wir als Nationalisten drinnen wie draußen eine Front bilden belegten die Botschaften aus dem Kerker des hiesigen Systems. So wurden neben den Grußworten Matthias Fischers aus der JVA-Bayreuth auch die Wünsche für einen guten Veranstaltungsverlaufs des fränkisches Nationalisten Tony Gentsch ( z. Zt. JVA Hof) den Besuchern übermittelt. An Verkaufs-, Antiquariats- und Infoständen konnten sich die Besucher ausreichend mit nationalen Informationen und Bekleidung eindecken.

Nach den ernsten politischen Ansprachen begann dann das nationale Musikprogramm. Den Auftakt des Rechtsrock-Abends gestalteten die Würzburger Jungs der Gruppe „Untergrundwehr“, die mit eigenen Liedern ihrer aktuellen Scheibe und alten Klassikern die Zuhörer in Stimmung brachten. Die Gruppe „FLAK“ aus dem Rheinland heizte dem Publikum mit ihren engagierten nationalen Rechtsrockklängen weiter ein.

In der mittlerweile über Franken hereingebrochenen Nacht betrat dann die „Lunikoff-Verschwörung“ aus der Reichshauptstadt die Bühne. Unter dem aus dem Publikum angestimmten Zurufen spielte die Band aus Berlin zahlreiche Lieder ihrer neusten Produktion, aber auch die alten Hymnen, die der Großteil der Besucher mitzusingen wusste, bildeten den musikalischen Höhepunkt des Abends. Ein leichtes kurzzeitiges Nieseln an diesem sonnigen Tage ließ auch die Gemüter der tanzfreudigen ersten Reihe etwas abkühlen und so wurde um 23 Uhr das Programm offiziell beendet. Die üblichen schikanösen gerichtlichen Auflagen und Textzensuren der Versammlungsbehörden konnten die Stimmung der Rechtsrockgemeinde und Bands zu keinem Zeitpunkt trüben. Das Gesangsrepertoire nationaler Musikgruppen ist schier unerschöpflich, um die Musikfreunde an solch einem Tage ausreichend zu befriedigen.

Wir bedanken uns auf diesem Wege nochmals bei allen Gästen, Helfern, den Rednern und Musikgruppen, ohne deren selbstlosen Einsatz und disziplinierten Verhaltens so eine Veranstaltung gar nicht möglich wäre. Der „4. Nationale Frankentag“ war eine Zusammenkunft von Deutschen, die es noch sein wollen. Ein Ort, wo man sich fernab der antinationalen Systemzeit weitgehendst ungezwungen treffen, austauschen und feiern kann. Dies ist durch das kameradschaftliche Zusammenwirken aller dort Anwesenden vollumfänglich gelungen.

 

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