Frankentag 2008 * Frankentag 2009 * Frankentag 2010 * Frankentag 2011 * Frankentag 2012 * National befreite Zonen schaffen * Solidarität mit Südtirol

Das so genannte "Gräfenberg-ist-bunt"-Bündnis wird seit Beginn der massiven Präsenz des Nationalen Widerstands in der oberfränkischen Gemeinde nicht müde, ihre abgedroschenen "Nazis Raus"-Rufe bei jeder unpassenden Gelegenheit erschallen zu lassen. Nun tat man ihnen mal den Gefallen und hat aufgrund des "1. Nationalen Frankentages" eine Veranstaltung außerhalb Gräfenbergs organisiert und es war ihnen wieder nicht recht. Der Umstand war sicherlich auch der, daß das Kinderfest, mit nationalen Rednern und Rechtsrock-Bands, im Schatten eines ehemaligen Klosters stattfand – mitten im beschaulichen Weißenohe, daß über 1100 Einwohner zählt und zufällig auch noch zur Verwaltungsgemeinde in Gräfenberg gehört. Wie wir aus der systemeigenen Schmierfinkenpresse erfahren mußten, grenzte das vom Bund Frankenland e.V. angemietete Gelände doch tatsächlich an das Wohnhaus der so genannten "Gräfenberg-ist-bunt"-Sprecher Karin Bernhart und Michael Helmbrecht, die daher den Veranstaltungsort als persönlichen Affront gegen ihre Anti-Rechts-Aktivitäten verstanden.

Bereits am Donnerstag rückte ein Trupp von nationalen Helfern auf das Gelände um Säuberungsaktionen durchzuführen und den Objektschutz bis zum Veranstaltungstag zu garantieren. Wenige Tage zuvor wurde bereits auf einer Gegenveranstaltung dazu aufgerufen, auf der angemieteten Wiese, wo das Kinderprogramm durchgeführt wurde, Hunde ohne Leine hinscheißen zu lassen und Gülle drauf zu kippen. Hier wird der Geist jener deutlich, die immer wieder stupide von Menschlichkeit und Demokratie faseln, aber im gleichen Zuge kleine Kinder gesundheitlichen Schäden aussetzen wollen. Bis Samstagvormittag waren an die 100 Personen bereits auf dem Glände, ca. 200 stießen ab dem Beginn des "Nationalen Frankentages" noch hinzu. Mit der Gesamtteilnehmerzahl von über 300 Personen kann man daher auch zahlenmäßig das Fest als Erfolg bezeichnen (angemeldet waren 250 Personen).

Der "Nationale Frankentag" ließ sich jedoch von seiner ungeliebten Nachbarschaft und ihrem Ansinnen nicht stören und feierte von 13.00 h – 21.30 h mit den Bands Gegenschlag, Vinland Warriors aus Kanada und den White Rebel Boys. Ein im Vorfeld verfügtes Alkoholverbot wurde gerichtlich außer Kraft gesetzt.  Als Redner traten der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Jürgen Rieger, Sebastian Schmaus (Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp in Nürnberg) und Tony Gentsch vom Freien Netz in Hof auf. Grußworte wurden von einem geschätzten NPD-Kameraden aus dem Saarland persönlich überbracht und auch die Grußbotschaft von Thomas "Steiner" Wulff aus Hamburg wurde verlesen, der leider aufgrund von Terminüberschneidungen nicht persönlich anwesend sein konnte.

Die jüngste Abberufung unseres altbewährten Kameraden und Ritterkreuzträgers Otto Riehs wurde als Anlaß genommen, auch den verstorben und ermordeten Kameraden aus dem Nationalen Widerstand mit einer Minute Stille zu gedenken. In weiteren Redebeiträgen wurden von den Kameraden aus der Ostmark Hintergründe geschildert, die zur Verhaftung und dem Prozeß gegen mehrere junge Kameraden aus Österreich führten. In diesem Zusammenhang wurde auch nochmals auf das Schicksal unserer Kameraden in Südtirol hingewiesen, wo vor mehreren Wochen eine Hausdurchsuchung durch die italienische Besatzungspolizei stattfand, die sich sogar auch auf österreichischem Staatsgebiet mit Hilfe der Alpen-Stasi fortsetzte. Einige Südtiroler Kameraden sind heute noch in Haft, begründet mit Gesetzen, die die italienische Faschistenregierung erließ.

Bedanken möchten wir uns bei allen Anwesenden und ehrenamtlichen Helfern, insbesondere auch bei den nationalen Ersthelfern, die auf der Veranstaltung anwesend waren (nähere Informationen unter www.ersthelfer.at). Gerade in einer so repressiven Zeit gegen alles Nationale sind solche selbstlosen Aktivisten und Aktivistinnen enorm wichtig und deshalb unterstützungswert. Durch das zwischenzeitlich aufkommende Regenwetter ließ sich keiner beeindrucken. Selbst die Kinder funktionierten den Zufahrtsweg zu einer kleinen Kinderautorennbahn um und verloren nicht den Spaß.

Die anwesenden Polizeibeamten hielten sich bis auf wenige Ausnahmen dezent zurück, lediglich am Ende der Veranstaltung legten sie versammlungstechnische Auflagen bei einigen nationalen Teilnehmern zu eng aus. Autonome Antifas, die von der Kirchenseite her vermummt nationale Veranstaltungsteilnehmer mit Portraitaufnahmen belästigten, wurden – nachdem man bekannt machte, sich auch selbst darum zu kümmern – von den Polizeikräften mehrmals entfernt.

Alles in Allem war die Veranstaltung ein Erfolg für unsere Region und insbesondere durch die große Aufmerksamkeit in der Systemjournaille auch ein Signal für den Wahlkampf, daß nationale Menschen auch öffentlich ihren Willen bekunden, trotz Gängeleien der Behörden und antifaschistischen Rechtsbruchmethoden.

 

Impressum